vanesse
....endlos...

...so tief in mir...jaja staubkind ging mir nach dem wgt ne ganze zeit lang nicht aus dem kopf.melancholisch saß ich daheim und wußte nicht weiter. weiß ich jetzt noch nich. er zweifelte, trennte sich, war eifersüchtig...ich fix und fertig. jemand anderes sammelte meine scherben auf. unglücklicherweise verliebte sich der jemand in mich... nun kam er wieder. wollte mich zurück. war eifersüchtig auf den jemand der eine scherben aufsammelte, mit dem ich frei war..ein wenig spass am leben wiederfand.
er wollte sich ändern..aber es kam wenig. ich warte. hab zeit. nicht ewig..aber nocht ist nich alle ewigkeit vergangen. der andere, dessen herz wiegt schwer. kocht ebenso vor eifersucht. auf ihn und andere... die sich freunde nennen und denen ich mal eine umarmung schenke. grundlos. ich bin frei - bleibe wohl frei.
mag nicht eingesperrt sein. unter druck gesetzt. vor die tür geschoben. wieder haben wollend aus dem schrank genommen, wie ein kleid das nicht gefällt und wieder in ist.
mag so sien wie ich bin. wer mich nicht mag soll gehn. da ist die tür. auf wiedersehn.


mein leben wird wieder schön. hoffentlich eine zusage zum neuen job. den schlüssel zum leben....


Verlorene Jahre

Wer ist ein toller Mensch? Wer macht alles richtig, ohne Aengste? Wer Verdenkts? Tage streichen ein und aus und ich fuehl mich mehr und mehr wie eine Bildstörung. Irgendein Rauschen, schwarz gegen weiss. Wenn doch nur alles soviel Kontrast haette im Leben, wie diese Gedanken. Wenn alles auch nur halb so spannend waer. Wir beluegen uns besser als es der beste Politiker vermag.

Ein paar hohe und ein paar tiefe Toene im Leben an denen wir nichts aendern. Die uns einfach treffen wie ein Schlag auf eine Klaviersaite. Und doch sind wir selbst verantwortlich fuer die Komposition der Melodie die wir spielen. Zumindest doch fuer die leisen Dinge. Denn was wolln wir grosse Toene spucken bleibts doch ungehoert. Da brauchts kaum einer Diskusion, lebts mir vor ohne euch selbst zu beluegen und ich will nicht mehr widersprechen. Geht es nur darum? Darum von allem nichts verstehn zu wollen? es zu nehmen wie’s kommt. Nur fuer sich selbst und das eigne Seelenheil? Selbst das nehmen wir hin wie’s kommt. Worum geht es eigentlich?

Wohin geht die Reise? Ich will keine Antwort darauf wie man lebt, ich will auch nicht wahr haben das mir die Sonne aus dem Arsch strahlen sollte um zu behalten was ich hab. Denn was wir hatten kommt nie mehr zurueck, so sehr wir uns auch eschoffiern. Was wir einst liebten, bleibt uns fern. Kein Wort und keine Traene bringt uns je zurueck was wir verloren haben.

So spieln wir weiter auf einem verstimmten Klavier. Jeder nach seiner Fasson, jeder seine eigenen Noten. Auch wenn es von Zeit zu Zeit auf den Tasten anderer ist, selbst ohne die geringste Ahnung von seinem Lied, oft selbst ohne das geringste Interesse an jedweder Erkenntniss daran. Und so spielen wir weiter und weiter bis das Lied, vollendet und zerstoert oder nicht, sein Ende findet.

Verdenkt Ihr mir noch, dass ich nicht nach dem Warum frage, wenn ihr in euch selbst hineinschaut?
So bleibt mir nur Entschuldigung zu sagen, fuer jeden falschen Ton auf fremde Tasten.

[© Necro Midgard]
15.6.08 17:23


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